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Herbsttreffen 2026

Allgemein,  Jugendverband

Rund zwei Monate nach dem Eine-Erde-Camp haben wir uns beim Herbsttreffen wiedergesehen. Wir haben das besondere Campgefühl wieder aufleben lassen, Neues gelernt und auf der Landesjugendversammlung die Weichen für 2027 gestellt.

Rund zwei Monate nach dem Eine-Erde-Camp hat sich ein Großteil der in Hessen aktiven BUNDjugendlichen beim Herbsttreffen in Bad Nauheim wiedergesehen. Wir haben das besondere Campgefühl wieder aufleben lassen, Neues gelernt und auf der Landesjugendversammlung die Weichen für 2027 gestellt.

Gestartet ist das Herbsttreffen am Freitag, den 18.09. im Pfadfinderhaus Bad Nauheim mit dem special guest Oliver Becht vom Verein Youtopia. Oli hat seine Sicht auf zukunftsfähige Umweltbildung mit uns geteilt und uns den Begriff des „Edutainment“ nähergebracht. Formate des Vereins sind zum Beispiel ein Halloween-Camp und ein eigenes Magazin.

Am Samstag Vormittag herrschte dann große Eine-Erde-Camp-Nostalgie. Anhand von Fotoschnipseln mussten Situationen des Camps erraten werden und ein Song-Quiz hat uns wieder die Wärme der abendlichen Lagerfeuer fühlen lassen.

Nach dem Mittagessen startete der zweite Teil des Herbsttreffens, die Landesjugendversammlung. Jeden Herbst werden hier die Weichen des Verbands für das kommende Jahr  gestellt. Auslaufende Ämter werden neu besetzt, der Haushalt wird diskutiert und beschlossen und es werden Delegierte für größere Gremien gewählt. Dieses Jahr ungewöhnlich: Der harte Kampf um das Amt der Kassenprüfung, die einmal im Jahr kontrolliert, dass bei den Geldern der BUNDjugend alles richtig läuft. Außerdem wurden Teile des Vorstands neu gewählt, wobei sich der neue Vorstand letztlich trotzdem nur durch eine Person vom alten unterscheidet: Maria Ehlers aus der BUNDjugend Gießen ist nun statt Jakob Schellenbach im Team.

Am Samstag Abend haben wir außerdem noch die Sternwarte Wetterau auf dem Johannisberg in Bad Nauheim besucht. Nach einem spannenden Vortrag über Astronomie durften wir durchs Teleskop schauen. Allerdings war der Himmel zu Beginn noch stark bewölkt und es war nichts zu sehen. Doch nach etwas Geduld kam dann gegen 22:30 Uhr doch noch der Mond zum Vorschein und hat mit der gut sichtbaren Kraterstruktur beeindruckt. Alles in allem also ein super Symbolbild für unser Engagement bei der BUNDjugend: Auch wenn die aktuelle Lage es schwer macht, überhaupt zu träumen, wagen wir im Verband einen Blick durch das Utopie-Teleskop und versuchen zu erkennen, wie die Welt von Morgen aussehen könnte.

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