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	<title>BUNDjugend Hessen</title>
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	<description>... und jetzt noch die Erde retten!</description>
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		<title>Dritte Auflage des Praxisleitfadens &#8220;Gesund durch die Freizeit&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hessen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wichtige Impulse für die Kinder- und Jugendarbeit  Kindern und Jugendlichen gesunde Rahmenbedingungen zu schaffen und bei ihnen wie auch bei haupt- und ehrenamtlichen Pädagogen Gesundheitsbewußtsein und Motivation für einen gesünderen Lebensstil zu schaffen, das ist das Anliegen des Praxisleitfadens &#8220;Gesund durch die Freizeit&#8221;. Herausgeber ist die BUNDjugend mit 20jähriger Erfahrung in den Bereichen gesunde Ernährung, Bewegung, Entspannung und Schutz vor Alltags-Chemie. Gefördert wird das Projekt von der AOK-Gesundheitskasse. Die dritte Auflage kann ab sofort bestellt werden bei der BUNDjugend, Ostbahnhofstraße 13, 60314 Frankfurt, Telefon 069-67737630, email: bundjugendhessenbundnet oder direkt über das Online-Bestellformular (www.bundjugendhessen.de unter &#8220;Freizeiten&#8221;). Auf 80 Seiten benennt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wichtige Impulse für die Kinder- und Jugendarbeit</h2>
<p style="text-align: left"> Kindern und Jugendlichen gesunde Rahmenbedingungen zu schaffen und bei ihnen wie auch bei haupt- und ehrenamtlichen Pädagogen Gesundheitsbewußtsein und Motivation für einen gesünderen Lebensstil zu schaffen, das ist das Anliegen des Praxisleitfadens &#8220;Gesund durch die Freizeit&#8221;. Herausgeber ist die BUNDjugend mit 20jähriger Erfahrung in den Bereichen gesunde Ernährung, Bewegung, Entspannung und Schutz vor Alltags-Chemie. Gefördert wird das Projekt von der AOK-Gesundheitskasse. Die dritte Auflage kann ab sofort bestellt werden bei der BUNDjugend, Ostbahnhofstraße 13, 60314 Frankfurt, Telefon 069-67737630, email: <span id="emoba-6147"><span class="emoba-em">bundjugend<img src="http://www.bundjugendhessen.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />hessen<img src="http://www.bundjugendhessen.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bund<img src="http://www.bundjugendhessen.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />net</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%62%75%6E%64%6A%75%67%65%6E%64%2E%68%65%73%73%65%6E%40%62%75%6E%64%2E%6E%65%74','&lt;span class="emoba-em">bundjugend&lt;img src="http://www.bundjugendhessen.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />hessen&lt;img src="http://www.bundjugendhessen.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bund&lt;img src="http://www.bundjugendhessen.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />net&lt;/span>','emoba-6147','','','0'); </script> oder direkt über das Online-Bestellformular (www.bundjugendhessen.de unter &#8220;Freizeiten&#8221;).<a href="http://www.bundjugendhessen.de/freizeiten/gesund-durch-die-freizeit/"><img class="wp-image-172 alignright" src="http://www.bundjugendhessen.de/files/GesundDurchDieFreizeit-560x365.jpg" alt="" width="332" height="216" /></a></p>
<p style="text-align: left">Auf 80 Seiten benennt der Leitfaden die nötigen Voraussetzungen für eine gesundheitsförderliche Kinder- und Jugendarbeit und bietet einen umfangreichen Katalog von Spielen, Methoden und Aktionsideen, sowie hilfreichen Materialien und Tipps. Auch der Finanzierung gesundheitsförderlicher Maßnahmen, sowie der Information und Fortbildung von Freizeit-TeamerInnen sind eigene Kapitel gewidmet.</p>
<p style="text-align: left">Ergebnisse einer Forschungsarbeit zur Gesundheitsförderung in der außerschulischen Jugendarbeit sind in den Praxisleitfaden eingeflossen. Der Leitfaden wird für 3 Euro (incl. Porto und Versand), bzw. ab 20 Exemplaren für nur 2 Euro pro Stück abgegeben.</p>
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		<title>Veranstaltungsprogramm 2012</title>
		<link>http://www.bundjugendhessen.de/programm-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Klatschmohn-Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Druckfrisch ist das Jahresprogramm für 2012 gerade im BUNDjugend-Büro angekommen. Diesmal gibt es ein Extra-Programm für Kinder und eines für Jugendliche, sowie ein Fortbildungsprogramm. Euch erwarten wieder tolle Freizeiten, spannende Seminare und bunte Aktionen. Für 13-15jährige wird es eine Paddeltour geben, für Jugendliche (ab 16) bieten wir einen Segeltörn auf der Ostsee an, und Kinder können sich schon mal auf zahlreiche Naturforscher-Angebote freuen. Einen Schwerpunkt werden mehrere Seminare rund um das Thema Textilien bilden. Dazu passend veranstalten wir eine Kleidertausch-Aktion in Hanau. Außerdem gibt es ein Aktionstraining und verschiedene Fortbildungsangebote für TeamerInnen. Und das Eine-Erde-Camp 2012 wird vom 26. Juli [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr<a href="http://www.bundjugendhessen.de/files/2012.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-739" src="http://www.bundjugendhessen.de/files/2012-133x100.jpg" alt="" width="133" height="100" /></a>uckfrisch ist das <a title="Termine 2012" href="http://www.bundjugendhessen.de/termine/terminuebersicht/" target="_blank">Jahresprogramm für 2012</a> gerade im BUNDjugend-Büro angekommen. Diesmal gibt es ein Extra-Programm für Kinder und eines für Jugendliche, sowie ein Fortbildungsprogramm. Euch erwarten wieder tolle Freizeiten, spannende Seminare und bunte Aktionen. Für 13-15jährige wird es eine Paddeltour geben, für Jugendliche (ab 16) bieten wir einen Segeltörn auf der Ostsee an, und Kinder können sich schon mal auf zahlreiche Naturforscher-Angebote freuen. Einen Schwerpunkt werden mehrere Seminare rund um das Thema Textilien bilden. Dazu passend veranstalten wir eine Kleidertausch-Aktion in Hanau. Außerdem gibt es ein Aktionstraining und verschiedene Fortbildungsangebote für TeamerInnen. Und das Eine-Erde-Camp 2012 wird vom 26. Juli bis zum 2. August in der Burguine Lißberg stattfinden. Anmelden könnt Ihr Euch ab sofort direkt über unser online-Anmeldeformular.</p>
<p>Auf Anfrage schicken wir das Programm gern kostenlos als Papierversion zu. Ihr könnt es aber auch einfach die pdf-Version runterladen.</p>
<p><a title="alle Termine" href="http://www.bundjugendhessen.de/termine/terminuebersicht/" target="_blank">alle Termine auf einen Blick</a></p>
<p><a href="http://www.bundjugendhessen.de/files/Prg2012_kinderfreizeiten1.pdf">BUNDjugend-Programm Kinder 2012</a> (pdf)</p>
<p><a href="http://www.bundjugendhessen.de/files/Prg2012_jugend.pdf">BUNDjugend-Programm</a><a href="http://www.bundjugendhessen.de/files/Prg2012_jugend.pdf"> Jugend 2012</a> (pdf)</p>
<p><a href="http://www.bundjugendhessen.de/files/Prg2012_fortbildungen2.pdf">BUNDjugend Fortbildungen 2012</a> (pdf)</p>

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 var RecaptchaOptions = {theme : 'clean', lang : 'de'}; if(parseInt('4') > 0) {RecaptchaOptions.tabindex = 4;} 
//]]&gt;</script><div class='ginput_container' id='input_2_6'><script type="text/javascript" src="https://www.google.com/recaptcha/api/challenge?k=6LfRUgoAAAAAACC9qD7TWUTsI1UMmjPmNN1Rkd4v"></script>

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		<title>Mach mit bei unserer Kleidertausch-Aktion in Hanau</title>
		<link>http://www.bundjugendhessen.de/mach-mit-bei-unserer-kleidertausch-aktion-in-hanau/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klatschmohn-Newsletter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bundjugendhessen.de/?p=781</guid>
		<description><![CDATA[Du hast Klamotten, die du nicht mehr brauchst? Und du hättest gern Klamotten, die andere nicht mehr brauchen? Dann tausch mit! Die BUNDjugend Hessen ist mit einer großen Kleidertausch-Aktion vom 31. März bis 1. April bei der Umweltmesse in Hanau dabei. Geplant ist auch eine Ausstellung zu Textilproduktion, Second-Hand-Kleidermarkt und korrekten Klamotten, und vielleicht sogar eine Modenschau. Wir suchen noch Leute, die bei unserer Aktion mitmachen. Melde Dich einfach über das Kontaktformular. Dann bekommst Du weitere Infos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bundjugendhessen.de/files/P1070891klein.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-782" src="http://www.bundjugendhessen.de/files/P1070891klein-133x100.jpg" alt="" width="133" height="100" /></a>Du hast Klamotten, die du nicht mehr brauchst? Und du hättest gern Klamotten, die andere nicht mehr brauchen? Dann tausch mit!<br />
Die BUNDjugend Hessen ist mit einer großen Kleidertausch-Aktion vom 31. März bis 1. April bei der Umweltmesse in Hanau dabei. Geplant ist auch eine Ausstellung zu Textilproduktion, Second-Hand-Kleidermarkt und korrekten Klamotten, und vielleicht sogar eine Modenschau. Wir suchen noch Leute, die bei unserer Aktion mitmachen. Melde Dich einfach über das Kontaktformular. Dann bekommst Du weitere Infos.</p>

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 var RecaptchaOptions = {theme : 'clean', lang : 'de'}; if(parseInt('4') > 0) {RecaptchaOptions.tabindex = 4;} 
//]]&gt;</script><div class='ginput_container' id='input_2_6'><script type="text/javascript" src="https://www.google.com/recaptcha/api/challenge?k=6LfRUgoAAAAAACC9qD7TWUTsI1UMmjPmNN1Rkd4v"></script>

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                            </ul></div>
        <div class='gform_footer top_label'> <input type='submit' id='gform_submit_button_2' class='button gform_button' value='abschicken' tabindex='5' />
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		<title>Wir haben es satt!</title>
		<link>http://www.bundjugendhessen.de/wir-haben-es-satt-es-gibt-noch-gunstige-zugtickets-zur-demo-in-berlin/</link>
		<comments>http://www.bundjugendhessen.de/wir-haben-es-satt-es-gibt-noch-gunstige-zugtickets-zur-demo-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die BUNDjugend kocht&#8230;&#8221; war das Motto, unter dem die BUNDjugend bundesweit zur Demonstration am 21. Januar in Berlin mobilisierte, um den Vertretern von konventioneller Landwirtschaft, Massentierhaltung und Gentechnik ordentlich in die Suppe zu spucken. Während diese nämlich, im Rahmen der &#8220;Grünen Woche&#8221;, stolz ihre neuesten Errungenschaften, ihre Erfolge und Profite, die sie durch die Industrialisierung der Landwirtschaft errreicht haben, zur Schau stellten, versammelte sich ein Bündnis aus über 90 gemeinnützigen Organisationen und tausenden Einzelpersonen. Das Ziel: Agrarreformen, aber zügig! Weg von Massentierhaltung, gentechnisch veränderten Pflanzen und der Industrialisierung der Landwirtschaft! Dafür Demonstrierten ca. 23.000 Menschen, darunter auch mehr als 150 BUNDjugendliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><!-- Anfang Wir haben es satt! --><a href="http://www.bundjugendhessen.de/files/P1080287-Kopie.jpg"><img class="size-large wp-image-785 aligncenter" src="http://www.bundjugendhessen.de/files/P1080287-Kopie-e1327590903512-560x327.jpg" alt="" width="560" height="327" /></a></p>
<p>&#8220;Die BUNDjugend kocht&#8230;&#8221; war das Motto, unter dem die BUNDjugend bundesweit zur Demonstration am 21. Januar in Berlin mobilisierte, um den Vertretern von konventioneller Landwirtschaft, Massentierhaltung und Gentechnik ordentlich in die Suppe zu spuck<a href="http://www.bundjugendhessen.de/files/P1080289-Kopie.jpg"><img class="wp-image-786 alignright" src="http://www.bundjugendhessen.de/files/P1080289-Kopie-420x560.jpg" alt="" width="258" height="322" /></a>en. Während diese nämlich, im Rahmen der &#8220;Grünen Woche&#8221;, stolz ihre neuesten Errungenschaften, ihre Erfolge und Profite, die sie durch die Industrialisierung der Landwirtschaft errreicht haben, zur Schau stellten, versammelte sich ein Bündnis aus über <strong>90 gemeinnützigen Organisationen und tausenden Einzelpersonen</strong>. <strong>Das Ziel: Agrarreformen, aber zügig! Weg von Massentierhaltung, gentech</strong><strong>nisch veränderten Pflanzen und der Industrialisierung der Landwirtschaft!</strong> Dafür Demonstrierten <strong>ca. 23.000 Menschen</strong>, darunter auch mehr als 150 BUNDjugendliche aus ganz Deutschland. Trotz schlechtem Wetter und einer recht kurzen Demoroute, lässt sich unsere Aktion am 21. Januar wieder als Erfolg verbuchen. Eins bleibt noch zu sagen: <strong>Wir werden wieder kommen!</strong><br />
<!-- Ende Wir haben es satt! --></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2012!</title>
		<link>http://www.bundjugendhessen.de/frohliche-weihnachten-und-einen-guten-rutsch-ins-jahr-2012/</link>
		<comments>http://www.bundjugendhessen.de/frohliche-weihnachten-und-einen-guten-rutsch-ins-jahr-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 15:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[2011 war für uns ein ereignisreiches Jahr: viele neue Teilnehmer/innen bei zahlreichen gelungenen Freizeiten und Seminaren, viele altbekannte Gesichter, die wir immer wieder gerne bei uns haben, das 5. Eine-Erde-Camp in Folge mit TeilnehmerInnen-Rekord, zahlreiche umweltpolitische Aktionen, &#8230; Allen, die 2011 mit dabei waren, danken wir herzlich für ihr Engagement. Wir wünschen euch ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und freuen uns, wenn ihr im nächsten Jahr wieder mit von der Partie seid. Unser Büro ist vom 24.12. bis 01.01. nicht besetzt. Ab dem 02.01.2012 sind wir wieder für euch erreichbar! Das Büro-Team und die Landesjugendleitung &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bundjugendhessen.de/frohliche-weihnachten-und-einen-guten-rutsch-ins-jahr-2012/1252764_xmas_star/" rel="attachment wp-att-765"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-765" src="http://www.bundjugendhessen.de/files/1252764_xmas_star-133x100.jpg" alt="" width="133" height="100" /></a>2011 war für uns ein ereignisreiches Jahr: viele neue Teilnehmer/innen bei zahlreichen gelungenen Freizeiten und Seminaren, viele altbekannte Gesichter, die wir immer wieder gerne bei uns haben, das 5. Eine-Erde-Camp in Folge mit TeilnehmerInnen-Rekord, zahlreiche umweltpolitische Aktionen, &#8230;<br />
Allen, die 2011 mit dabei waren, danken wir herzlich für ihr Engagement.<br />
Wir wünschen euch ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und freuen uns, wenn ihr im nächsten Jahr wieder mit von der Partie seid.<br />
Unser Büro ist vom 24.12. bis 01.01. nicht besetzt. Ab dem 02.01.2012 sind wir wieder für euch erreichbar!</p>
<div>Das Büro-Team und die Landesjugendleitung</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Programmvorschau 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 14:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Das BUNDjugend-Büro erstellt gerade das Jahresprogramm für 2012. Euch erwarten wieder tolle Freizeiten, spannende Seminare und bunte Aktionen. Für 13-15jährige wird es eine Paddeltour geben, für Jugendliche (ab 16) bieten wir einen Segeltörn auf der Ostsee an, und Kinder können sich schon mal auf zahlreiche Naturforscher-Angebote freuen. Einen Schwerpunkt werden mehrere Seminare rund um das Thema Textilien bilden. Außerdem gibt es Aktionstrainings und verschiedene Fortbildungsangebote für TeamerInnen. Einen großen Teil des Programms könnt Ihr bereits online anschaun. Anmelden könnt Ihr Euch ab sofort direkt über unser online-Anmeldeformular. Schonmal vormerken: das Eine-Erde-Camp 2012 wird vom 26. Juli bis zum 2. August [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bundjugendhessen.de/files/RIMG0407-Bujulogo.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-289" src="http://www.bundjugendhessen.de/files/RIMG0407-Bujulogo-133x100.jpg" alt="" width="133" height="100" /></a>Das BUNDjugend-Büro erstellt gerade das <a title="Termine 2012" href="http://www.bundjugendhessen.de/termine/terminuebersicht/" target="_blank">Jahresprogramm für 2012</a>. Euch erwarten wieder tolle Freizeiten, spannende Seminare und bunte Aktionen. Für 13-15jährige wird es eine Paddeltour geben, für Jugendliche (ab 16) bieten wir einen Segeltörn auf der Ostsee an, und Kinder können sich schon mal auf zahlreiche Naturforscher-Angebote freuen. Einen Schwerpunkt werden mehrere Seminare rund um das Thema Textilien bilden. Außerdem gibt es Aktionstrainings und verschiedene Fortbildungsangebote für TeamerInnen. Einen großen Teil des Programms könnt Ihr bereits online anschaun. Anmelden könnt Ihr Euch ab sofort direkt über unser online-Anmeldeformular.<br />
Schonmal vormerken: das Eine-Erde-Camp 2012 wird vom 26. Juli bis zum 2. August in Lißberg stattfinden.</p>
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		<title>Castor 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 08:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Castor-Transport startet jetzt definitiv am Mittwoch, den 23.11., in Frankreich. Genauso sicher ist die Großdemonstration in Dannenberg am Samstag, den 26. November. Seid dabei! Denn wie immer, wenn der Castor rollt, bereitet ein breites Bündnis verschiedener Anti-Atom-Gruppen und -Organisationen eine große, bunte und natürlich angemeldete Demonstration im Wendland vor. Auch gewaltfreie Blockaden des Atommüll-Transports auf der Strecke der Castoren sind für die Straße zwischen Dannenberg und Gorleben und auf den Schienen der Castor-Route in Süddeutschland angekündigt. “In Gorleben wird nach 10 Jahren Moratorium wieder fleißig am Atommülllager gebaut – getarnt als Erkundungsarbeiten. Obwohl klar bewiesen ist, dass der Salzstock [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bundjugendhessen.de/files/Anti-Atom_SONNE.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-509" src="http://www.bundjugendhessen.de/files/Anti-Atom_SONNE-125x100.jpg" alt="" width="125" height="100" /></a>Der Castor-Transport startet jetzt definitiv am Mittwoch, den 23.11., in Frankreich. Genauso sicher ist die Großdemonstration in Dannenberg am Samstag, den 26. November. Seid dabei!</p>
<p>Denn wie immer, wenn der Castor rollt, bereitet ein breites Bündnis verschiedener Anti-Atom-Gruppen und -Organisationen eine große, bunte und natürlich angemeldete Demonstration im Wendland vor.</p>
<p>Auch gewaltfreie Blockaden des Atommüll-Transports auf der Strecke der Castoren sind für die Straße zwischen Dannenberg und Gorleben und auf den Schienen der Castor-Route in Süddeutschland angekündigt.</p>
<p>“In Gorleben wird nach 10 Jahren Moratorium wieder fleißig am Atommülllager gebaut – getarnt als Erkundungsarbeiten. Obwohl klar bewiesen ist, dass der Salzstock denkbar ungeeignet ist, werden hier Tatsachen geschaffen. Aktuell sind die Strahlenwerte in der oberirdischen Lagerhalle – in dem die Castoren zur Zeit stehen – kurz davor den offiziellen Höchstwert zu sprengen. Dennoch soll ein weiterer Transport noch mehr hochradioaktiven Müll nach Gorleben bringen.”<a href="https://www.x-tausendmalquer.de/index.php?id=3" target="_blank"> x-tausendmal quer</a></p>
<p>Derweil produzieren hierzulande 9 Atomkraftwerke zum Teil  noch bis 2022 weiterhin jeden Tag zusätzlichen Atommüll – für den es weltweit keine sichere Lagerung gibt.</p>
<p>Weitere Informationen zum Castor-Transport, den geplanten Blockaden und der Endlager-Problematik findet ihr hier:</p>
<ul>
<li>Aktuelles zum Castor-Transport: <a title="castorticker" href="http://castorticker.de/" target="_blank">http://castorticker.de/</a> und, im Nachgang, von <a title="AtomkraftENDE Darmstadt" href="http://atomkraftendedarmstadt.blogsport.de/">atomkraftENDE.Darmstadt</a></li>
<li>Der Castor rollt schon am 23.11.:  <a title="Castor rollt schon eher" href="https://www.gorleben-castor.de/index.php?cont=news&amp;id=421&amp;n=1" target="_blank">www.gorleben-castor.de</a></li>
<li><a href="http://www.gorleben-castor.de/" target="_blank">www.gorleben-castor.de</a></li>
<li><a href="http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/castor11.html" target="_blank">www.ausgestrahlt.de/mitmachen/castor11.html</a></li>
<li><a href="http://www.x-tausendmalquer.de/" target="_blank">www.x-tausendmalquer.de</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Iranische Regime &#8211; Ergänzungen und Nachtrag zum aktiv-info Artikel</title>
		<link>http://www.bundjugendhessen.de/das-iranische-regime-erganzungen-und-nachtrag-zum-aktiv-info-artikel/</link>
		<comments>http://www.bundjugendhessen.de/das-iranische-regime-erganzungen-und-nachtrag-zum-aktiv-info-artikel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 08:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bundjugendhessen.de/?p=683</guid>
		<description><![CDATA[Im Dezember 2010 begann mit der tunesischen Revolution der sogenannte „arabische Frühling“. In zahlreichen arabischen Staaten, die bis dato diktatorisch verwaltet waren, begannen sich immer intensivere Proteste zu formen, die dann vielerorts in Revolutionen gipfelten. Die Regime und Diktaturen vieler dieser Staaten (wie z.B. Syrien, Ägypten oder Libyen) wurden medienwirksam in die öffentlichen Debatten gedrängt. Wenig wurde allerdings über den Iran gesprochen. Die dortige „grüne Revolution“ wurde 2009 mit Hilfe massiver Gewalteinsätze seitens der Regimeführung und ihrer Exekutivorgane (Polizei, Militär, Revolutionswachen) beendet. Die Protestierenden, die auf die Unterstützung des Westens hofften, mussten sich damit abfinden, dass diesem nicht so viel an dem Sturz des Regimes lag wie einem großen Teil der Iraner_innen. Barack Obama redete zu diesem Zeitpunkt gar von den „legitimen Interessen der islamischen Republik Iran“, benennen wollte er diese allerdings nicht weiter.Bis zuletzt versuchte das Regime jedoch seine Bevölkerung mithilfe antisemitischer Propaganda zu beschwichtigen und ihren Hass auf Juden, Israelis und den Westen zu lenken.Dass ihnen das, trotz der Unfähigkeit der westlichen Industriestaaten, Stellung zu beziehen, nicht vollends gelang, änderte nichts am Kurs des Regimes, den der oberste religiöse Führer Ali Khamenei schon 1999 in wenigen Worten auf den Punkt zu bringen vermochte: „Es gibt nur eine Lösung für das Nahost-Problem: die Vernichtung und Zerstörung des jüdischen Staates“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Da, wo noch Winter ist &#8230;</h1>
<p>Autor: Lukas Keller</p>
<p><em>Der vorliegende Text stellt nicht zwangsläufig die Meinung der BUNDjugend Hessen dar. Er ist das Produkt einer Einzelperson und soll als solches betrachtet werden.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Im Dezember 2010 begann mit der tunesischen Revolution der sogenannte „arabische Frühling“. In zahlreichen arabischen Staaten, die bis dato diktatorisch verwaltet waren, begannen sich immer intensivere Proteste zu formen, die dann vielerorts in Revolutionen gipfelten. Die Regime und Diktaturen vieler dieser Staaten (wie z.B. Syrien, Ägypten oder Libyen) wurden medienwirksam in die öffentlichen Debatten gedrängt. Wenig wurde allerdings über den Iran gesprochen. Die dortige „grüne Revolution“ wurde 2009 mit Hilfe massiver Gewalteinsätze seitens der Regimeführung und ihrer Exekutivorgane (Polizei, Militär, Revolutionswachen) beendet. Die Protestierenden, die auf die Unterstützung des Westens hofften, mussten sich damit abfinden, dass diesem nicht so viel an dem Sturz des Regimes lag wie einem großen Teil der Iraner_innen. Barack Obama redete zu diesem Zeitpunkt gar von den „legitimen Interessen der islamischen Republik Iran“, benennen wollte er diese allerdings nicht weiter. Bis zuletzt versuchte das Regime jedoch seine Bevölkerung mithilfe antisemitischer Propaganda zu beschwichtigen und ihren Hass auf Juden, Israelis und den Westen zu lenken. Dass ihnen das, trotz der Unfähigkeit der westlichen Industriestaaten, Stellung zu beziehen, nicht vollends gelang, änderte nichts am Kurs des Regimes, den der oberste religiöse Führer Ali Khamenei schon 1999 in wenigen Worten auf den Punkt zu bringen vermochte: „Es gibt nur eine Lösung für das Nahost-Problem: die Vernichtung und Zerstörung des jüdischen Staates“.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small"><strong>Struktur und Politik des Regimes</strong></span></span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Der Iran in seiner heutigen Verfassung ist ein recht junger Staat. Seine Anfänge liegen in der „islamischen Revolution“ von 1979. Empört über die Herrschaft des Schahs revoltierte die Bevölkerung. Die, ohnehin schon wenig fortschrittliche, Bewegung durchlief, durch den zunehmenden Einfluss islamischer Fundamentalisten und deren Weltanschauung, einen noch unangenehmeren Wandel. Unter der Führung des klerikalen Führers Ruhollah Khomeini wurden antisemitische und antiwestliche Positionen im neuen Staat, der islamischen Republik Iran, offizielle Politik. So wurde im Verlauf der „Revolution“ die amerikanische Botschaft im Iran von iranischen Studenten gestürmt und besetzt. Die Diplomaten wurden als Geiseln genommen. Das war und ist ein politisches „No-Go“, dass vorerst für die Isolation des Staates sorgte. Auch die neue politische Situation ist zu beachten. Der Iran wurde, nicht wie etwa der Beiname Republik versprechen könnte, ein demokratischer Staat &#8211; ganz im Gegenteil. De facto ist der Iran seit der „Revolution“ eine Diktatur mit demokratischem Anstrich. Zwar gibt es Präsidentschaftswahlen, diese sind jedoch für die Politik nicht wirklich relevant. Jeder Präsidentschaftskandidat muss, bevor er antreten darf, erst vom „Wächterrat“ zugelassen werden. Der Wächterrat ist die oberste politische Institution, der Vorsitzender der oberste religiöse und politische Führer (heute Ali Khamenei). Zur Wahl zugelassen werden nur Personen, die nachgewiesener Maßen regimetreu, stark religiös und dem klerikalen Führer sympathisch sind. Das Amt des Präsidenten selbst ist zudem eher ein repräsentatives, die politische Macht liegt nach wie vor beim religiösen Führer. Von einer demokratischen Ordnung kann also nicht die Rede sein. Hinzu kommt, dass eigentlich alle höheren Positionen im Staat, die die Ausführung von Befehlen oder die Bürokratie des Regimes betreffen, von den Revolutionswächtern (der paramilitärische Gruppierung des Revolutionsführers) mit islamistischen Anhängern Khomeinis besetzt wurden und noch immer besetzt werden, ganz gleich welche Kompetenzen diese haben. Durch die „Revolution“ wurde auch die Verknüpfung von Religion und Staat vorangetrieben. Die Religion wurde zum Höchsten in Staat, Leben und Erziehung und das Gesetz nach radikal ausgelegten islamischen Regeln (der Scharia) gestaltet. Diese Gesellschaftsordnung kann als islamistische Umma bezeichnet werden. Kopftuchzwang und die Todesstrafe auf Gotteslästerung und Homosexualität sind nur ein kleiner Teil der unmenschlichen Gesetze die im Iran aufs extremste ausgeführt werden. Der wichtigste westliche Handelspartner des Iran ist seit längerer Zeit schon Deutschland. Vor allem im Bereich der Energietechnik verzeichnet Deutschland hohe Exportzahlen. Wichtig ist für das iranische Regime allerdings auch deutsche Hochtechnologie (wie beispielsweise Überwachungskamera Systeme) zur Überwachung und Unterdrückung der Bevölkerung.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small"><strong>Atomare Vernichtung</strong> </span></span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Verdana,sans-serif">Der Iran setzte 1984 das Programm der Atomanreicherung der vorherigen Herrschaft <span style="font-size: small">des Schahs fort. Mittlerweile verfügt das Regime über mehrere Atomanreicherungsanlagen. Was mit kleineren Forschungszentren begann weitete sich schnell aus. Heute verfügt der Iran über mehrere Anlagen zur Urananreicherung, Kühlung durch Schwerwasser (hierbei entsteht Plutonium als Nebenprodukt) und zur Forschung. Es ist allerdings nicht sicher, ob das iranische Regime noch weitere unbekannte Anlagen unterhält. Laut den meisten westlichen Geheimdiensten und zuständigen Diplomaten verfügt das Regime seit spätestens 2010 über die notwendigen Pläne zum Bau eines atomaren Sprengkopfes. Somit könnte es schon sehr Bald zur Fertigstellung einer Atombombe kommen. Auch die notwendigen Trägerraketen sind mindestens seit 3 Jahren für den Iran verfügbar. Die Motivation der iranischen Führungspersönlichkeiten, diese auch einzusetzen, ist kaum zu bestreiten. Der als moderat gehandelte iranische Politiker Rafsanjani sinnierte bei einer Rede im Dezember 2001 bereits darüber, dass die Zündung einer Atombombe reichen würde, um den israelischen Staat zu vernichten und dass es nicht irrational sei, über solch eine Möglichkeit nachzudenken. Mittel und Motivation sind dem Regime somit sicher. Die einzig nennenswerte Behinderung der Arbeit am nuklearen Sprengkörper bildete der Computervirus „stuxnet“. Dieser speziell auf Siemens-Systeme ausgelegte Virus verzögerte durch das Lahmlegen einiger Computerelemente das weitere Vorgehen der iranischen Atomforscher.</span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #000000"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small"><strong>Die Verhinderung des „atomaren Erstschlags“ </strong></span></span></span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Was hier nur ein klein wenig mehr Zeit bedeutete, wurde lange als „digitaler Erstschlag“ bezeichnet, ausgehend von der nicht unrealistischen Annahme, dass sich auch zunehmend internationale Konflikte zumindest teilweise im digitalen Raum abspielen werden. Momentan ist jedoch davon auszugehen, dass diese Form der „Kriegsführung“ das iranische Atomprogramm nicht endgültig stoppen kann. Der immer kleiner werdende und vielleicht schon verschwundene Zeitraum, in dem auch Sanktionen noch wirken könnten, wird dennoch nicht wahrgenommen. Die Sanktionen der EU werden von deutschen Unternehmen oft umgangen. So wird viel über Drittländer wie die Arabischen Emirate exportiert. Wird sich daran nichts ändern, ist ein militärischer Konflikt zwischen dem Iran und Israel, welches sich in seiner Existenz bedroht fühlen muss, nicht auszuschließen. Ebensowenig wie die Fertigstellung eines atomaren Sprengkörpers, den nötigen Trägerraketen und Abschussanlagen durch den Iran. </span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small"><strong>Der IAEA Bericht</strong></span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Am Mittwoch (09.11.2011) soll der offizielle Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zum iranischen Atomprogramm veröffentlicht werden. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird dieser den Fakt beinhalten, dass der Iran kurz vor der Fertigstellung seines Atomprogramms, näher der Fertigstellung abschussfähiger Atomarsprengköpfe steht. Das würde zweifelsohne zu einer Zuspitzung, wenn nicht zur Eskalation des Konflikts führen. Großbritannien bereitet sich schon jetzt vor bei einem möglichen Angriff Israels mit der USA zu intervenieren. Es ist zudem davon auszugehen, dass die Verbündeten des Iran gegen die Alliierten bestehend aus USA, Großbritannien, Israel und eventuell weiteren westlichen Ländern vorgehen werden. Auch das geschwächte Syrische Regime wird dem Iran die Hilfe nicht verweigern. Ob und inwiefern die umliegenden Staaten Ägypten, Libanon, etc. in den Konflikt eingreifen ist noch ungewiss. Das Pulverfass droht zu explodieren und das nicht zuletzt, aufgrund der Unfähig westlicher Staaten (auch und vor allem Deutschlands) rechtzeitig zu intervenieren, die Protestbewegung zu unterstützen und wirksame Sanktionen einzusetzen. </span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small"><strong>Was kann ich tun?</strong></span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Die Möglichkeiten individuellen Eingreifens des oder der Einzelnen sind gering. Das Publikmachen der skandalösen Handelsbeziehungen zwischen deutschen Unternehmen und dem iranischen Regime ist eine der wichtigsten und sinnvollsten Aufgaben. Weiterhin gibt es von der Kampagne STOP-THE-BOMB eine Petition, die die Beendigung der deutsch-iranischen Handelsbeziehungen (die zu Lasten der iranischen Bevölkerung gehen) fordert:<br />
</span></span></span></p>
<p><a href="http://de.stopthebomb.net/petition-unterschreiben.html#c324"> Petition von Stop The Bomb</a></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small"><strong>Hinweise zum Text</strong></span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Der obenstehende Text hat nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Wichtige Themen, wie die offizielle Leugnung der Shoah, das Bildungssystem, die Bedingungen unter denen Exiliraner_innen in Deutschland leben müssen und viele andere, werden hier ebenso wenig behandelt wie der aktuellste Stand des Regimes und seine Kooperations- und Handelspartner. Der Text soll einen groben Überblick über das politische System der islamischen Republik Iran geben und die akuten Gefährdungen durch das iranische Atomprogramm deutlicher machen. Auch der kulturelle Reichtum des Landes wird nicht weiter besprochen. Für Anmerkungen, Kritik, Diskussionen oder weitere Informationen stehe ich allen unter den Kontaktdaten der Landesgeschäftsstelle zur Verfügung. </span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small"><span style="text-decoration: underline">Literatur- und Filmtipps</span></span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">- Persepolis (2007)</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">- The Green Wave (2011)</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">- Der Iran – Analyse einer islamischen Diktatur und ihrer europäischen Förderer // Stephan Grigat/ Simone Dinah Hartmann (Hrsg.)</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">- Iran im Weltsystem – Bündnisse des Regimes und Perspektiven der Freiheitsbewegung // Stephan Grigat/ Simone Dinah Hartmann (Hrsg.)</span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small"><strong>Nachtrag</strong></span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Seit Dienstag (08.11.2011) Abend ist nun der IAEA Bericht „veröffentlicht“. Der Bericht sagt nicht viel neues, jedoch gibt er die Bestätigung, dass die IAEA definitiv davon ausgeht, dass der Iran an atomaren Sprengkörpern baut oder bis vor kurzem gebaut hat. Zwar wäre das ein „legitimer“ Grund für eine Militäraktion seitens der westlichen Staaten und Israel, geschehen ist bisher jedoch nichts. Das soll nicht heissen, dass kein Präventivschlag mehr kommen wird. Wenn es jedoch soweit kommen sollte, dann wohl innerhalb der nächsten 6 -12 Monate. Ein Spielraum, der sicherlich auch vom iranischen Regime wahrgenommen wurde.<br />
</span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Resumee</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Problematik mit dem Iran zeigt, dass sich eine Anti-Atomkraft-Bewegung nicht nur darauf beschränken darf die energiepolitischen Umstände Deutschlands zu analysieren und zu kritisieren. Sie muss sich dessen bewusst sein, dass auch das Szenario der mutwilligen Vernichtung tausender Menschen durch eine Atombombe kein Geist vergangener Tage ist und dass dies zu verhindern ihre Aufgabe sein muss! Die Unterstüzung deutscher Unternehmen, sei sie mittel- oder unmittelbar, an der Unterdrückung und Verfolgung der iranischen Bevölkerung und an der Fabrikation von atomaren Sprengkörpern darf nicht totgeschwiegen werden. Sie darf nicht ignoriert oder geduldet werden!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorstellung!</title>
		<link>http://www.bundjugendhessen.de/vorstellung/</link>
		<comments>http://www.bundjugendhessen.de/vorstellung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 12:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo zusammen! &#160; Eine Vorstellung meinerseits ist wohl längst überfällig. Ich bin Lukas und der neue FÖJler der BUNDjugend Hessen. Für die, die mich noch nicht kennengelernt haben, habe ich einen kleinen Steckbrief zusammengestellt. Ich hoffe natürlich, möglichst viele von euch noch persönlich kennenlernen zu können. &#160; Name: Lukas Keller Wohnort: Frankfurt (Main) Höchst, ehemals Hohenahr bei Wetzlar Ernährung: Vegan (seit ca 2.5 Jahren) Hobbys: Lesen, Sport, Kochen, Musik Themen: Gesellschaftskritik, Kritische Theorie, Philosophie, Umwelt- und Naturschutz, Tierethik- und rechte, Psychologie, Politik, Israel, Iran politische Einstellung: kritisch, parteilos Musik: von Zwölfton bis Postrock, selbst spiele ich Bass und Gitarre Mottos: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo zusammen!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Vorstellung meinerseits ist wohl längst überfällig. Ich bin Lukas und der neue FÖJler der BUNDjugend Hessen. Für die, die mich noch nicht kennengelernt haben, habe ich einen kleinen Steckbrief zusammengestellt. Ich hoffe natürlich, möglichst viele von euch noch persönlich kennenlernen zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Name</strong>: Lukas Keller</p>
<p><strong>Wohnort</strong>: Frankfurt (Main) Höchst, ehemals Hohenahr bei Wetzlar</p>
<p><strong>Ernährung</strong>: Vegan (seit ca 2.5 Jahren)</p>
<p><strong>Hobbys</strong>: Lesen, Sport, Kochen, Musik</p>
<p><strong>Themen</strong>: Gesellschaftskritik, Kritische Theorie, Philosophie, Umwelt- und Naturschutz, Tierethik- und rechte, Psychologie, Politik, Israel, Iran</p>
<p><strong>politische Einstellung</strong>: kritisch, parteilos</p>
<p><strong>Musik</strong>: von Zwölfton bis Postrock, selbst spiele ich Bass und Gitarre</p>
<p><strong>Mottos</strong>: zu viele (momentan vielleicht „Wer denkt, ist nicht wütend“ (Theodor w. Adorno))</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleidertausch in Bad Nauheim</title>
		<link>http://www.bundjugendhessen.de/kleidertausch-in-bad-nauheim/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bundjugendhessen.de/?p=605</guid>
		<description><![CDATA[Öffentlicher Kleidertausch in der Fußgängerzone Im Rahmen unseres diesjährigen Herbst-InterAktiv-Treffens (HIT) vom 23. &#8211; 25.09.2011 wird es in der Bad Nauheimer Fußgängerzone (Stele) einen öffentlichen Kleidertausch geben. Wir wollen am Samstag, 24.09.2011, zwischen 11 und 14 Uhr nicht nur eine tolle Zeit haben. Wir wollen auch neue Klamotten ergattern und unsere alten Klamotten, die wir nicht mehr brauchen, die aber noch völlig in Ordnung sind, loswerden. Als weiteres Ziel wollen wir ein Statement gegen die Ausbeutung des globalen Südens für unsere Textilien und für einen reflektierten Umgang mit Kleidung setzen. &#160; &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bundjugendhessen.de/kleidertausch-in-bad-nauheim/endvs-3/" rel="attachment wp-att-609"><img class="alignleft size-full wp-image-609" src="http://www.bundjugendhessen.de/files/endvs2-e1316518511828.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a></p>
<p><strong>Öffentlicher Kleidertausch in der Fußgängerzone</strong></p>
<p>Im Rahmen unseres diesjährigen Herbst-InterAktiv-Treffens <a title="HIT" href="http://www.bundjugendhessen.de/termin/herbst-interaktiv-treffen/">(HIT)</a> vom 23. &#8211; 25.09.2011 wird es in der Bad Nauheimer Fußgängerzone (Stele) einen öffentlichen Kleidertausch geben. Wir wollen am Samstag, 24.09.2011, zwischen 11 und 14 Uhr nicht nur eine tolle Zeit haben. Wir wollen auch neue Klamotten ergattern und unsere alten Klamotten, die wir nicht mehr brauchen, die aber noch völlig in Ordnung sind, loswerden. Als weiteres Ziel wollen wir ein Statement gegen die Ausbeutung des globalen Südens für unsere Textilien und für einen reflektierten Umgang mit Kleidung setzen.</p>
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